Ersatzheimat Fußball – Politikprofessor Timm Beichelt im Interview über die Fußball-WM, Ost-Fußball und RB Leipzig

In Zeiten von Globalisierung und Individualisierung verbindet der Fußballverein Menschen und gibt seinen Anhängern eine Heimat. In seinem neuen Buch Ersatzspielfelder beschreibt der Viadrina-Politikprofessor Timm Beichelt die Kraft dieser „selektiven Heimat“ Fußball. Wir sprachen mit ihm über die Fußball-WM in Russland, den Ost-Fußball nach der Wende und natürlich über den RB Leipzig. Das Interview fand im Stadion der Freundschaft in Frankfurt (Oder) statt, wo der 1. FC Frankfurt (Oder) in der Oberliga auf den FC Hansa Rostock II trifft.

Fragen von Valentin Goldbach, Frankfurt (Oder)

 

Ost Journal: Du sprichst in deinem Buch über Fußball als eine „Ersatzheimat“. Wo liegt deine „Ersatzheimat“?

Timm Beichelt: In der Metapher der Ersatzheimat steckt tatsächlich eine biografische Note. Ich bin in der Nähe von Bonn groß geworden, bin dort zur Schule gegangen und habe auch Fußball gespielt. Bonn selbst hatte damals nur einen Oberligisten. Deshalb war der Verein für ein Kind im Bonner Raum ganz klar der FC aus dem benachbarten Köln. Nach dem Abitur bin ich für meinen Zivildienst nach Aachen gezogen, wo ich dann auch relativ häufig bei Alemannia Aachen im Stadion war.

Bevor ich erst nach Berlin und nun schließlich nach Frankfurt (Oder) kam, bin ich für mein Studium zunächst nach Heidelberg gezogen. Einen wirklichen Verein gab es damals auch nicht. Ich habe allerdings in allen Städten selbst im Fußballverein gespielt und damals in der Bezirksliga unter anderem auch ein paarmal gegen die TSG Hoffenheim. Bis es hieß, dass diese jetzt einen größeren Sponsor hat und dann relativ schnell auch aufgestiegen ist. Wer weiß, wenn ich heute noch in Heidelberg wäre, ob die TSG Hoffenheim vielleicht ein Identitätsangebot sein könnte. Damals gab es jedoch nur kleine Stadtteilvereine.

Das alles hat dazu geführt, dass ich keinen Fußballverein so wirklich zu meinem eigenen machen konnte. Insofern steckt in dem Begriff der Ersatzheimat auch die persönliche Erfahrung, wie die Identifikation mit einem Verein mal stärker, aber eben auch wieder schwächer werden kann.

Timm Beichelt und Valentin Goldbach (v.r.n.l.) © S. Kunath
Timm Beichelt und Valentin Goldbach (v.r.n.l.) © S. Kunath
Du betrachtest als Politikwissenschaftler Fußball in deinem Buch als ein Feld, dessen Entwicklungen Du nachzeichnest und analysierst. Wo würdest Du den Anfang dieses Feldes setzen? Bei den Vorformen des Fußballs in China oder bei den Inkas? Bei den mittelalterlichen englischen Dorfwettkämpfen, auf die Du auch zu sprechen kommst? Oder bei der Gründung der Football Association, welche den heutigen Rahmen des Regelwerks festsetzte?

Wenn es um die Entstehung von Fußball geht, würde ich bei letzterem ansetzen. Die anderen sind Vorformen, die vielleicht in manchen Aspekten dem heutigen Fußball ähnlich waren, aber doch nicht in allen. Die Form des Profifußballs, um die es in meinem Buch geht, setzt dann in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts ein. Dann beginnt die massenmediale Verarbeitung, die die große gesellschaftliche Bedeutung erst ermöglicht.

 

Diese massenmediale Verarbeitung des Sports wird bei der Fußball-Weltmeisterschaft diesen Sommer wieder einen ihrer Höhepunkte erreichen. Die dort antretenden Mannschaften verkörpern stets ihren jeweiligen abstrakten Nationalstaat. Sie repräsentieren allerdings auch bestimmte gesellschaftliche Narrative und stehen manchmal gar für einen konkreten Stil des Fußballs. Wer tritt also gegen wen an, sollte Polen auf den Gastgeber Russland treffen?

Die Akteure auf dem Feld des Fußballs versuchen immer, politische Konflikte klein zu halten. Das kann etwas Positives sein: Konflikte werden spielerisch beschränkt. Das ist manchmal anders, wenn die Fans ins Spiel kommen. Bei der Europameisterschaft 2012 gab es in Warschau das Spiel Polen gegen Russland, das von Fangewalt begleitet war. Ob die Fans allerdings aufeinandertreffen, hat immer auch mit der Sicherheitsstrategie eines Ausrichters zu tun. Ich kann mir persönlich nicht wirklich vorstellen, dass viele gewaltbereite Fans nach Russland fahren. Da greift die Polizei viel zu sehr durch und das wissen auch polnische gewaltbereite Fans.

 

Und wie sieht es hier im Hinblick auf den jeweiligen nationalen Diskurs aus?

In meinem Buch nehme ich das Beispiel der französischen Nationalmannschaft und versuche daran zu zeigen, dass sich positive Narrative und Deutungen häufig nur im Erfolgsfall einstellen. Es fehlt mir im Augenblick ein bisschen die Fantasie, mir Polen und Russland als die Erfolgsmannschaften dieser Weltmeisterschaft vorzustellen.

Wenn das so wäre, könnte es in der Tat sein, dass ein Diskurs der nationalen Schließung, in dem sich Russland und Polen befinden, auch bei der Weltmeisterschaft eine Rolle spielt. Dann hätten sich gesellschaftlicher und sportlicher Diskurs miteinander verknüpft. Bei Russland hat dieser Diskurs noch eine fußballerische Dimension: Vor zehn Jahren war die russische Premjer-Liga von vielen Nichtrussen durchsetzt, während einige russische Topspieler im Ausland gespielt haben. Das ist im Augenblick nicht mehr der Fall.

Der polnische Diskurs ist aber schon ein anderer. Die polnische Regierung gibt sich ultranationalistisch und konservativ. Die Spieler allerdings entziehen sich dem weitgehend. Gerade vom Bayern-Spieler Robert Lewandowski gibt es Interviews, in denen er jegliche gesellschaftliche und politische Verantwortung von sich weist. Das ist schon erschreckend. Und die Spieler sind auch internationaler ausgerichtet als die Regierung, definieren sich sozusagen mehr als Dortmunder denn als Polen. Und trotzdem laufen sie für die polnische Nationalmannschaft auf. Insofern ist dieser Diskurs um Zugehörigkeit auf der Ebene der Spieler sehr viel gebrochener als in der Politik.

 

Ein ganz besonderer nationaler Diskurs der Schließung ließ sich in der DDR beobachten, wovon gerade der Fußball alles andere als frei war. Im Namen der Heimat fand eine große gesellschaftliche Mobilisierung statt – man denke nur an die Lieder der FDJ oder der Thälmann-Pioniere. Diese Heimat verschwand vor etwas weniger als 30 Jahren scheinbar über Nacht. Lässt sich die Kompensation dieses Heimatverlustes noch heute in den Fanszenen der großen Ostvereine beobachten, wenn beispielsweise die Fans von Dynamo Dresden mit „Ost-, Ost-, Ostdeutschland“-Gesängen in Karlsruhe marschieren?

Ja, das denke ich schon. Das sind Versatzstücke dieser Narrative. Allerdings fällt es mir schwer, den großen Unterschied zu Fans von Bayern, St. Pauli, Bremen oder aus dem Ruhrgebiet zu sehen. Jeder dieser Vereine hat eine bestimmte Geschichte, die auch von Brüchen gekennzeichnet ist. Aber das ist ja gerade das charakteristische am Fußball: Man kann sehr Vieles und sehr Unterschiedliches in die Symbole, die rund um den Fußball existieren, hineinlesen. Da bleibt dann auch unbestimmt, ob ein Gesang wie „Ost-, Ost-, Ostdeutschland“ für etwas Größeres steht.

 

Ich finde es schon bemerkenswert, dass bei ostdeutschen Fanszenen ein besonderer Bezug auf Ostdeutschland, teilweise auch direkt auf die DDR, existiert. Wenn beispielsweise die Fanszene in Chemnitz den nicht mehr existenten Stadtnamen Karl-Marx-Stadt verwendet. So einen Heimatbezug, der weit über den Verein hinausgeht, fällt mir in Westdeutschland, abgesehen von der Lederhosen-Folklore des FC Bayern, nicht auf.

Okay, das stimmt schon. Dresden liegt aber auch im Osten von Ostdeutschland. Deswegen ist dieses „Ost“, das dort gerufen wird, vielfältig interpretierbar. Dennoch, der Fußball bietet ein Reservoir für den Einzelnen, sich im Sinne einer Ersatzheimat zu verorten. Die gesellschaftlichen Umbrüche in Orten wie Chemnitz oder Dresden waren besonders heftig. Aber auch in Städten wie Duisburg oder Gelsenkirchen hat es starke Brüche gegeben. Ich meine, es bringt gar nichts, das gegeneinander aufzurechnen. Bei Schalke 04 hat sich der Trainer noch im Jahr 2017 mit „Glück auf!“ vorstellt, obwohl es in der ganzen Stadt keine einzige Grube mehr gibt. Der Bergbau war eben ein Identitätskern dieser Stadt, und der ist verloren gegangen. Das meine ich mit Ersatzheimat: ein Identitätsbezug zu etwas, dessen Kern durch den spätmodernen Wandel verloren gegangen ist.

© S. Kunath
© S. Kunath

Du rechnest dieser Funktion des Fußballs in deinem Buch sowohl Potenziale der gesellschaftlichen Integration als auch der gesellschaftlichen Desintegration zu. Beispiele hierfür ließen sich auch bei ostdeutschen Vereinen finden. Würdest Du dort, wie im Fall der Nationalmannschaft, einen sportlichen Erfolg als zentrale Voraussetzung für die Möglichkeit einer gesellschaftlichen Integration sehen?

Sportlicher Erfolg spielt eine Rolle, aber auch Tradition. Die Identifikationspotenziale hängen immer vom Ort ab und damit auch die Desintegrationspotenziale. Orte, in denen besonders viele Verluste zu verzeichnen waren, zum Beispiel von Arbeitsplätzen, sind anders aufgestellt als solche, in denen das nicht stattgefunden hat. Auch innerhalb von Ostdeutschland gab und gibt es gewaltige Unterschiede. Zum Beispiel ist in ländlichen Regionen das Gefühl besonders verbreitet, kulturell und sozial abgehängt zu sein. Wenn dann Woche für Woche Fußballmannschaften mit wesentlich größeren Etats aus Westdeutschland durchs Stadion ziehen, verfestigt sich das Gefühl des Abgehängtseins. Das kann auch zu Gegenidentitäten führen, siehe Aue oder Cottbus. Insgesamt ist der Fußball eine Bühne, auf der sich gesellschaftliche Deutungen verfestigen.

Wenn dann Woche für Woche Fußballmannschaften mit wesentlich größeren Etats aus Westdeutschland durchs Stadion ziehen, verfestigt sich das Gefühl des Abgehängtseins.

 

Der Fall RB Leipzig scheint im aktuellen deutschsprachigen Fußballdiskurs für die meisten Kontroversen zu sorgen. Wie Du selbst in deinem Buch schreibst, besteht mit Leipzig – und auch Hoffenheim – zum ersten Mal seit längerer Zeit die Möglichkeit, dass Vereine eine langfristige Konkurrenz zu Bayern München aufbauen. In Leipzig und Hoffenheim scheinen die Geschäftsmodelle auf der Höhe der Zeit zu sein. Gleichzeitig führt das zu besonders starker Polarisierung. Gerade in dieser Region wird die Debatte um RB Leipzig um einen Heimatnarrativ geführt: Sowohl bei den Sympathisanten von RB, die das Projekt als Chance für eine ganze Region wahrnehmen, als auch bei seinen Gegnern, die das vermeintlich heimatlose bei RB Leipzig als Anlass zur Kritik nehmen. Wie erklärst Du dir diesen spezifischen Diskurs um RB Leipzig?

In Leipzig prallen unterschiedliche Narrative besonders hart aufeinander. Die Stasi hatte ihr Domizil in der „Runden Ecke“ mitten in der Stadt und hat dort Republikgegner gefoltert. Der Bevölkerungsrückgang nach der Wende war besonders ausgeprägt. Leipzig ist aber auch ein Ort, an dem es rasch größere Investitionen gegeben hat. Das Wachstum ist heute solide, aber in manchen Branchen dürften die Gehälter sehr niedrig sein. Die Wissenschaft und eine potente Kunstszene haben sich etabliert. Die Stadt ist über den ICE einerseits nahe an Berlin, andererseits haben viele vielleicht gar nicht das Geld, um davon zu profitieren. Eine Zerrissenheit wie in Leipzig finden wir nicht überall und sie erklärt zu einem gewissen Maße die sehr unterschiedlichen Reaktionen auf den Klub. Im Phänomen RB Leipzig steckt viel mehr als nur Red Bull.

 

Dementsprechend wäre die jeweilige Reaktion auf den Verein auch gekoppelt an die Situation, in der sich das Individuum befindet.

Genau. Sport, jenseits des Fußballs, hat in Deutschland nicht so ein starkes Identifikationspotenzial. Zum Handball, Tennis oder der Formel 1 geht man wegen des Spektakels oder wegen der sportlichen Hochleistung. Ich glaube, das Stadion in Leipzig steht eher für diese Art von Begeisterung. Es liegt weniger am Verein, seinen Strukturen oder dem Sponsor. RB Leipzig ist einer der undemokratischsten Vereine in ganz Deutschland. Es gibt nur die berühmten siebzehn Mitglieder und eine sehr bedenkliche Strategie, keine weiteren stimmberechtigten Mitglieder zuzulassen.

Mehr Fotos vom Streifzug durch das Stadion der Freundschaft in Frankfurt (Oder)
Kann der RB Leipzig damit Erfolg haben?

Vielleicht. Eine echte Identifikation könnte sich mit der Zeit verwirklichen, wenn hochklassiger und erfolgreicher Fußball gespielt wird. Voraussetzung wäre wohl auch, dass der Sponsor bleibt. Die starke Abhängigkeit ist die Achillesferse von RB Leipzig. Wenn jemand im Unternehmen oder in der Unternehmensnachfolge andere Prioritäten hat, dann wäre wahrscheinlich das Abenteuer Leipzig relativ schnell wieder vorbei.

 

Wäre das Abenteuer auch schnell vorbei, wenn trotz sportlicher Erfolge die langfristige Identifikation ausbleibt? Oder glaubst Du, dass in Leipzig zur Not auch vor leeren Rängen Champions League gespielt würde?

Ich glaube, dass die Identifikation tatsächlich zunächst am hochrangigen, attraktiven Fußball gekoppelt ist, und dann kommen auch die Zuschauer. In Deutschland ist Sport eigentlich Vereinssache, aber Leipzig ist ein Beispiel dafür, dass die Verbindung zu einem Verein im Sinne von langjähriger Mitgliedschaft als Unterbau nicht unbedingt zwingend ist. Noch extremer verhält es sich mit Profimannschaften in den USA, zum Beispiel im Football oder Basketball. Die können sogar in andere Städte transferiert werden. Ginge das auch in Leipzig, dass Red Bull den Verein sozusagen verkauft? Ausgeschlossen ist es nicht.

 

Du schreibst im letzten Kapitel davon, dass man generelle Tendenzen, die sich in jedem Verein finden lassen, abwehrt, indem man sich Schuldige sucht. Gerade das kann man bei RB Leipzig deutlich sehen.

Ach, mich langweilt der Diskurs, den man in 11Freunde oder auch in Fanforen findet. Auch im Jahr neun immer nur die antikommerzielle Karte zu ziehen, wenn es um den RB Leipzig geht, das halte ich vor dem Hintergrund, wie kommerziell der Rest der Bundesliga ist, für unredlich. Es gibt auch andere Vereine, die sehr kommerzgesteuert sind und dem Fußball eine autokratische Aura geben. Neben den Toren von Schalke 04 war in der letzten Bundesligasaison mitunter ein Werbebanner für die Gaspipeline Nordstream 2 zu sehen. Da geht es um ein politisches Projekt eines autokratisch geführten Staates. Aber irgendwie schaffen die es auf Schalke, dass das nicht zu sehr hochkocht, während in Leipzig jede Dose von Red Bull am Spielfeldrand als Beispiel für Überkommerzialisierung herangezogen wird. Ich würde mir da mehr Ausgewogenheit bei der Beurteilung wünschen.

Während Schalke 04 Werbung für Nordstream 2 macht, ein politisches Projekt eines autokratisch geführten Staates, wird in Leipzig jede Dose von Red Bull als Beispiel für Überkommerzialisierung herangezogen.

Würdest du beim RB Leipzig auch antisemitische Denkweisen sehen? Antisemitismus in der Definition der Kritischen Theorie, der als Abwehrmechanismus gegen die Befangenheit des eigenen Vereins im kommerziellen System fungiert?

Ich habe das nicht entdecken können, vielleicht habe ich auch nicht genau genug hingeschaut. Die in der Postkolonialistischen Theorie beschriebene Wendung des Othering lässt sich im Fußball besonders gut beobachten. Es kann schließlich nur einer gewinnen und man unterstützt die eigene Mannschaft. Deswegen ist auch der Herabsetzung des Gegners Tür und Tor geöffnet. Man sollte da menschenrechtliche Standards wahren und eine zu starke Diskriminierung vermeiden.

 

Adorno und Horkheimer geht es bei den Elementen des Antisemitismus allerdings nicht um das Gegeneinander, sondern um den Juden als „negatives Prinzip als solches“. Also die Feindschaft, auf die sich sonst verfeindete Gruppierungen einigen können. Meines Erachtens wird das besonders deutlich, wenn sich Dortmunder und Schalker Fans, die sich sonst wie die Pest hassen, an gemeinsamen Aktionen gegen RB Leipzig beteiligen.

Sicher, aber das richtet sich vor allem auf eine bestimmte Geschäftsstrategie, die gesellschaftliche Partizipation so gering wie möglich hält und die im Übrigen auch von der DFL protegiert wird. Mich stört allerdings am Diskurs der Fußballtraditionalisten die Überidentifikation mit den Meinungsäußerungen der Ultras. Es gibt auch andere Fußballdiskurse, in denen das Verhältnis von Kommerz und Tradition ernsthaft diskutiert wird.


Timm Beichelt (2018): Ersatzspielfelder – Zum Verhältnis von Fußball und Macht
edition Suhrkamp
Erschienen: 07.05.2018
Taschenbuch, 360 Seiten, 18 €
ISBN: 978-3-518-12723-0

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