Am (ost)deutschen Wesen soll die Welt genesen

Verwischte Spuren kolonialer Beteiligungen

Das koloniale Vermächtnis ostdeutscher Städte und Länder ist mit dem antikolonialen Selbstbild der DDR und der Nachwendezeit in Vergessenheit geraten. Postkoloniale Gruppen sind in Ostdeutschland marginalisiert. Die Gruppe Leipzig Postkolonial verlässt die akademische Blase und diskutiert mit Mitgliedern von Heimatvereinen. Sie will das gesellschaftliche Geschichtsverständnis verändern, indem sie lokale Bezüge zum Kolonialsystem aufzeigt.

Von Max Wegener, Leipzig
Koloniale Spuren als Werbegag: Die Lausitz wirbt mit ihren „Entdeckern“. Foto: Kunstfaun, Flickr, CC BY 2.0
Koloniale Spuren als Werbegag: Die Lausitz wirbt mit ihren „Entdeckern“. Foto: Kunstfaun, Flickr, CC BY 2.0

In den letzten Jahren hat die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialvergangenheit, ihrer Verbrechen und Kontinuitäten merklich zugenommen. Eine herausragende Rolle nimmt dabei das Bündnis Völkermord verjährt nicht! ein, das bundesweit um die Anerkennung des Genozids an den OvaHerero und Nama während der deutschen Kolonialherrschaft im heutigen Namibia kämpft. Auch auf lokaler Ebene bilden sich immer mehr postkoloniale Initiativen. Während Gruppen in westdeutschen Städten wie Bremen, Hamburg, Freiburg, Köln oder München bereits seit vielen Jahren aktiv sind, nimmt die Zahl solcher Gruppen mittlerweile auch in ostdeutschen Städten zu. Diese Verzögerung ist nicht verwunderlich, schließlich sind die Bedingungen lokalhistorischer Aufarbeitung zum Teil sehr verschieden. So sind der deutsche Kolonialismus und seine Kontinuitäten zwar notwendigerweise der gleiche Untersuchungsgegenstand, jedoch sind die vorhandenen Spuren in Ost und West sehr unterschiedlich. Damit meine ich nicht nur die unterschiedlichen Rollen der Städte im (post-)kolonialen Kontext, sondern auch den Umgang mit dem kolonialen Erbe in den beiden deutschen Staaten, der die jeweilige Arbeit und deren Herausforderungen beeinflusst.

Doch was sind diese spezifischen Grundlagen, auf denen postkoloniale Gruppen in Ostdeutschland aufbauen können, um zu einer transformativen Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe im weiteren gesellschaftlichen Kontext zu gelangen?

 

Ostdeutsche Spezifika: Vom staatlichen Antifaschismus, Antikolonialismus und proletarischen Internationalismus

Dass die DDR ihrem Selbstverständnis nach antifaschistisch und antikolonial war, lässt sich in ihrer Verfassung nachlesen. Bereits in der Fassung von 1968 stand geschrieben, dass die Wurzeln des Nazismus auf dem Boden der DDR ausgerottet seien (Verfassung DDR, Art. 6, Abs. 1:1968 (1974)). Offen gelassen wird an dieser Stelle jedoch, um welche Wurzeln es sich konkret handelt. Aus postkolonialer Perspektive stellt sich die Frage, ob dies auch ein Verständnis um den deutschen Kolonialismus beinhaltete, der ohne Frage auf verschiedenen Ebenen auch den NS erheblich beeinflusste (Madley: 2005). An dieser Stelle sei auf die Entnazifizierung in der DDR verwiesen, die nach den Waldheimer Prozessen im Juni 1950 bereits beim III. Parteitag der SED einen Monat später qua Beschluss für beendet erklärt wurde. Bereits zwei Jahre später erfolgte die Zuerkennung der Bürgerrechte ehemaliger Mitglieder der NSDAP sowie die von Erich Mielke ausgegebene „Richtlinie 21“ desselben Jahres, die die Anwerbung insbesondere von ehemaligen Offizieren, Unteroffizieren, Angehörigen der GeStaPo und von Offizieren der Abwehr als geeignete Personen zur Mitarbeit vorsah (Waibel: 2012). Hierin offenbart sich die Ambivalenz der verlautbarten Ausrottung der Wurzeln des Nazismus. Sie lassen sich eher als Beseitigung der Spuren des NS sehen.

Auch die Beseitigung kolonialer Spuren erfolgte in einer ähnlich kosmetischen Manier. So wurden Straßen mit Kolonialnamen umbenannt und die Inschriften von Denkmälern und Erinnerungsorten in den 1950er Jahren entfernt. Diese Praxis der Verunsichtbarung war eine gesamtdeutsche, wobei sie in der BRD zunächst von der amerikanischen Militärverwaltung nach dem Zweiten Weltkrieg und später von der 68er Bewegung getragen wurde (Vugts: 2015). Die Intentionen hinter beiden Verunsichtbarungen waren freilich sehr unterschiedlich, richtete sich die eine gegen den deutschen Nationalismus und Militarismus und letztere gegen den westlichen Imperialismus und Antikommunismus. Im Ergebnis bedeutete dies aber in beiden Fällen, dass ein kritischer gesellschaftlicher Umgang mit dieser Zeit deutlich erschwert, wenn nicht gar verunmöglicht wurde. Im Osten gelangte mit der Ideologie des proletarischen Internationalismus ein oktroyiertes Konstrukt mit klarem Freund-Feind Schema in den Bildungskanon, das dem Verständnis nach klar antikolonial war. Jedoch richtete sich dies eher gegen einen westlichen Imperialismus, was schlicht eine Negation kolonialer Kontinuitäten auf ostdeutschem Boden bedeutete.

Im Osten gelangte mit der Ideologie des proletarischen Internationalismus ein oktroyiertes Konstrukt mit klarem Freund-Feind Schema in den Bildungskanon, das dem Verständnis nach klar antikolonial war. Jedoch richtete sich dies eher gegen einen westlichen Imperialismus, was schlicht eine Negation kolonialer Kontinuitäten auf ostdeutschem Boden bedeutete.

Die Betrachtung des antikolonialen Verständnisses in der DDR zeigt, dass Kolonialismus nur die formale Kolonialherrschaft meinte, wie sich aus der Verfassung ablesen lässt. So unterstreicht die Staatsführung ihren Anspruch, die Staaten und Völker, die gegen den Imperialismus und sein Kolonialregime, für nationale Freiheit und Unabhängigkeit kämpfen, in ihrem Ringen um gesellschaftlichen Fortschritt zu unterstützen (Verfassung DDR, Art. 6, Abs. 3:1968 (1974)). Im historischen Kontext ist diese Formulierung für eine vormalige Kolonialmacht, auch wenn es sich nur um einen Teil einer solchen handelte, durchaus als progressiv zu bewerten. Jedoch lässt dieses Verständnis in gleichem Maße das dem Kolonialismus konstituierende Überlegenheitsdenken außer Acht. Zwar gab es auch staatliche Publikationen, aus denen sich eine tendenziell postkoloniale Kritik ablesen lässt. Hierzu zählen beispielsweise Veröffentlichungen anlässlich der UN-Kampfdekade gegen Rassismus und Rassendiskriminierung von 1973 bis 1983 als Folge des Beitrittes der DDR zur UN. Allerdings kamen auch sie nicht ohne eine kolonialrassistische Sprache aus (Weinberger: 1976).

Dietmar Rabich / Wikimedia Commons / “Merseburg, Domplatz -- 1980 -- 5” / CC BY-SA 4.0
Kolonial war nur der Westen, so die offizielle Sichtweise der DDR. Merseburg, Domplatz 1980. Foto: Dietmar Rabich, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Weit wichtiger als die staatliche Vorgabe, jetzt und von nun an proletarisch-internationalistisch zu denken und zu handeln ist jedoch die Frage, wie weit diese Haltung in der Gesellschaft verankert war. Eine Studie aus dem Jahr 2003, die fremdenfeindliche Einstellungen unter ostdeutschen Jugendlichen seit den frühen 1980er Jahren untersucht hat, belegt an dieser Stelle, dass gerade die Gruppe der heute unter 50-Jährigen xenophoben Einstellungen zustimmte. Allerdings macht die Studie nicht allein die DDR-Sozialisation verantwortlich (Saunders: 2004).

Dabei ist es eben auch diese Bevölkerungsgruppe, die postkoloniale Arbeit erreichen muss, wenn postkoloniale Kritik außerhalb akademischer Kreise ein wirklich transformatives Potential entfalten soll.

 

Raus aus der Wohlfühlzone, auch wenn es hart wird

Ich schlage an dieser Stelle eine möglicherweise merkwürdig anmutende Allianz vor: Postkoloniale Gruppen in Ostdeutschland sollten sich verstärkt mit heimatgeschichtlichen Vereinen, Initiativen und Einzelpersonen vernetzen als bisher. Ich mache das ganz konkret an meinen Erfahrungen mit dem Leipziger Geschichtsverein fest. Hier liegt der glückliche Fall vor, dass die Vorsitzende des Vereins gleichzeitig die Leiterin des Stadtarchives ist. Hierdurch hat die Gruppe Leipzig Postkolonial Zugang zu einem neuen Publikum für einen Vortrag zu kolonialen Erinnerungsorten erhalten. Dies war jedoch, anders als gewohnt, nicht eher jung und akademisch geprägt, sondern im Gegenteil hauptsächlich älter und DDR-sozialisiert und bildete in der Diskussion ein sehr breites politisches Spektrum ab. Gerade diese zugegebenermaßen äußerst schwierige geführte Auseinandersetzung, die zum Teil abseits der political correctness geführt wurde, hatte einen positiven Nebeneffekt: Postkoloniale Kritik hat die akademische Wohlfühlzone verlassen und Personen adressiert, die hiermit vorher noch nie konfrontiert waren. Eine Aussage eines mittelalten Herren möchte ich an dieser Stelle besonders hervorheben. Dieser erwiederte auf die Darlegung rassistischer Kontinuitäten seit der Kolonialzeit, dass er es Leid sei, immer über Rassismus reden zu müssen, schließlich passiere das überall, im Radio und in der Zeitung, da möchte er sich nicht auch noch in seiner Freizeit damit beschäftigen müssen. Schließlich gab es in der DDR keinen Rassismus, dieser sei erst mit der Wende nach Ostdeutschland gelangt.

Wie viel die Gäste von der Veranstaltung tatsächlich mitgenommen haben, zumal viele auch frühzeitig gegangen sind, steht freilich auf einem anderen Blatt. Dennoch gab es nach dem Vortrag, wenn auch wenige, positive Rückmeldungen und Danksagungen einiger Diskussionsteilnehmer:innen.

Wenig  überraschend war, dass auch hier die vermeintliche Kürze der deutschen Kolonialherrschaft im Vergleich zu anderen westeuropäischen Kolonialmächten betont wurde. Es ist gerade die Kooperation zwischen postkolonialer Kritik und heimatgeschichtlichen Vereinen, die mir geeignet erscheint, um das Verständnis der deutschen Kolonialzeit als „relativ kurz“ verglichen mit anderen europäischen Kolonialmächten und als „relativ unbedeutend“ gegenüber den NS-Verbrechen im Kontext der deutschen Erinnerungskultur aufzubrechen. Dies kann gelingen, wenn postkoloniale Kritik die kolonialen Verstrickungen deutscher Kleinstaaten in das Kolonialsystem vor der Gründung des Deutschen Reichs aus lokal- und regionalhistorischer Perspektive aufzeigt. Das ist auch der Kern der Arbeit postkolonialer Gruppen und wird insbesondere durch Stadtrundgänge umgesetzt. Gerade die Schaffung von lebensweltlich greifbaren Bezügen abseits einer nationalen Meistererzählung ist hierfür besonders wichtig.

Ganze Landstrichte in Thüringen, Sachsen und Schlesien haben durch den atlantischen Dreieckshandel mit Textilien, Waffen und Glas eine protoindustrielle Entwicklung erfahren, die das koloniale System gestärkt hat.

An Beispielen des kolonialen Erbes ostdeutscher Länder mangelt es nicht: So lässt sich seit dem 16. Jahrhundert ein Zuwachs des Reichtums ganzer Landstriche auch in Ostdeutschland feststellen, der durch die direkte oder indirekte Beteiligung am transatlantischen Versklavungshandel begründet ist. An dieser Stelle sind beispielhaft die immerhin 34 Jahre währende brandenburgische Kolonie Groß Friedrichsburg im heutigen Ghana zu erwähnen, über die das Verbrechen der Verschleppung von über 17.000 Afrikaner:innen organisiert und umgesetzt wurde (van der Heyden: 2001). Dieses frühe Kolonialprojekt war ein wichtiger Bezugspunkt für die Kolonialbefürworter des Kaiserreiches, insbesondere aus dem Haus zu Pückler-Muskau. Sie versuchten hierdurch Einfluss auf Reichskanzler Bismarck auszuüben (Morgenstern: 2011).

Doch auch abseits der direkten Beteiligung an kolonialen Verbrechen haben ganze Landstrichte in Thüringen, Sachsen und Schlesien durch die Bereitstellung von Tauschgütern für den Dreieckshandel wie Textilien, Waffen und Glas eine protoindustrielle Entwicklung erfahren, die zugleich zu einer erhöhten Kaufkraft und Nachfrage nach Kolonialwaren geführt und damit zur Intensivierung des Kolonialismus als System beigetragen hat (Weber: 2009).

 

Rassismus made in Leipzig

Im 19. Jahrhundert kam die Verwissenschaftlichung rassistischer Einstellungen aufgrund der vermeintlichen technologischen Überlegenheit hinzu. Diese strukturiert auf epistemischer Ebene bis heute ein weißes Überlegenheitsdenken durch die Einteilung der Welt in absolute Gegensatzpaare, von Natur und Kultur, Moderne und Rückständigkeit, und schließlich als Kontinuität von Industrie- und Entwicklungsland. Dabei werden jedoch notwendigerweise sämtliche Zwischenstufen negiert, was im Fall Ostdeutschlands nach der deutschen Einheit den seltsamen Fall begründet, ein Gebiet eines Industrielandes ohne nennenswerte Industrie vorzufinden.

Während koloniale Akteure aus westdeutschen Hafenstädten wie Hamburg oder Bremen oder aus industriellen Schwerpunkten wie dem Rheinland vorrangig ökonomische Aspekte des Kolonialismus beförderten, kommt Akteuren aus ostdeutschen Städten eher die Rolle der erwähnten Verwissenschaftlichung rassistischer Weltbilder zu.

Während koloniale Akteure aus westdeutschen Hafenstädten wie Hamburg oder Bremen oder aus industriellen Schwerpunkten wie dem Rheinland vorrangig ökonomische Aspekte des Kolonialismus beförderten, kommt Akteuren aus ostdeutschen Städten eher die Rolle der erwähnten Verwissenschaftlichung rassistischer Weltbilder zu. In Leipzig lebte und forschte Friedrich Ratzel. Er ist Begründer der Lebensraum-Ideologie und hat als Professor am Institut für Geografie die Ausrichtung der Kolonialwissenschaft entscheidend mitgeprägt. Bis heute ist nach ihm eine Magistrale in der Stadt benannt, ohne dass heute noch jemand weiß, wer er überhaupt war. Ein weiteres Beispiel ist die Leipziger Abteilung der Deutschen Kolonialgesellschaft, die durch Ernst Hasse bereits vor der Gründung eines entsprechenden Dachverbandes besonders vehement für den kolonialen Gedanken geworben hat. Hasse stand seinerzeit in Austausch mit Heinrich von Pückler-Muskau, wie aus dem Archiv für Geographie des Leibniz-Institutes für Länderkunde hervorgeht (IfL: K 431-434). Auch in der Weimarer Republik nahm Leipzig in seiner Rolle als Verlagszentrum eine unrühmliche Rolle für den Kolonialrevisionismus ein. Der Kolonialverbrecher Paul von Lettow-Vorbeck verlegte dort seinen Kolonialroman Heia Safari, das seinerzeit als Bestseller den Kolonialrevisionismus befeuerte und eine ganze Generation prägte.

 

Fazit

Das Wissen um das koloniale Vermächtnis im heutigen Ostdeutschland fehlt im kollektiven Gedächtnis oder tritt hinter die Erfahrungen während der DDR- und Nachwendezeit zurück. Doch in der Lernerfahrung vieler älterer Ostdeutscher liegt zumindest im Ansatz ein Potential vor, das sich für eine kolonialismuskritische Geschichtsvermittlung nutzen lässt. Wichtig ist eine Sprache, die weder individuelle Erfahrungen relativiert noch sich einer allzu akademischen Sprache bedient, um von einem bloßen Erzählen über“ zu einer wirklichen Transformation des gesellschaftlichen Geschichtsverständnisses zu gelangen. Dabei ist die Auseinandersetzung über politische Schranken hinweg von herausragender Bedeutung.


Der Artikel erschient zuerst in der Printausgabe 04/2018 „Ungewöhnliche Allianzen“ im Dezember 2018 | Seite 28-33

 

Literaturverzeichnis:

Leibnitz-Institut für Länderkunde, Archiv für Geographie: Deutsche Kolonialgesellschaft Abteilung Leipzig. Findbuch. Online unter http://www.ifl-leipzig.de/fileadmin/user_upload/Bibliothek_Archiv/Archiv_Findb%C3%Bccher_PDF/Deutsche_Kolonialgesellschaft.pdf.

Madley, Benjamin: From Africa to Auschwitz: How German South West Africa Incubated Ideas and Methods Adopted and Developed by the Nazis in Eastern Europe. In: European History Quarterly 35 (3) 2005.

Morgenstern, Ulf: Ein Schiff wird kommen… Ein Silbermodell der Fregatte „Kurprinz“ zu Otto von Bismarcks 70. Geburtstag. Bismarck-Stiftung, Das Besondere Exponat. Online unter: http://www.bismarck-stiftung.de/2011/08/25/ein-schiff-wird-kommen-ein-silbermodell-der-fregatte-kurprinz-zu-otto-von-bismarcks-70-geburtstag/. 2011.

Saunders, Anna: Ostdeutschland: Heimat einer xenophoben Tradition? Berliner Debatte Initial 14 (2) 2003.

van der Heyden, Ulrich: Rote Adler an Afrikas Küste. Die brandenburgisch-preußische Kolonie in Westafrika. Berlin 2001, 2. Auflage.

Vugts, Kimberley: Deutsche Denkmäler des deutschen Kolonialismus (1884-1919) und die deutsche koloniale Erinnerungskultur. Nijmegen 2015.

Waibel, Harry: Rassisten in Deutschland. Frankfurt a.M. 2012.

Weber, Klaus: Deutschland, der atlantische Sklavenhandel und die Plantagenwirtschaft der Neuen Welt. In: Journal of Modern European History, 7 (1) 2009.

Weinberger, Gerda: Gegen Rassismus und Rassendiskriminierung – Kampfdekade der UNO. Staatsverlag der DDR, Berlin 1976

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