Im Ost Journal publizieren

Das Ost Journal veröffentlicht zweimal im Jahr einen Call for Papers für die Print-Ausgabe auf Deutsch. Neben der Print-Version veröffentlicht die Redaktion aktuelle Beiträge auf Deutsch auf der Website. Alle (junge/n) Wissenschaftler*innen, Schriftsteller*innen, Journalist*innen oder Künstler*innen, die an Themen der post-sozialistischen Transformation arbeiten, können im Rahmen unserer Call for Papers Artikel beitragen oder auch jederzeit für unsere Website veröffentlichen. Im Rahmen des Call for Papers senden interessierte Personen zu einer bestimmten Deadline Abstracts, bereits bestehende Manuskripte oder bisher noch nicht veröffentlichte Beiträge zu. Interessierten Autor*innen für Artikel zur ausschließlichen Verwendung auf der Internetseite können jederzeit bereits fertig verfasste Beiträge an die Redaktion senden. Die Texte werden von der Redaktion redigiert und nach Rücksprache mit den Autor*innen zeitnah online gestellt.

Die Printausgabe des Ost Journals
Die Printausgabe des Ost Journals

Geschlechtersensible Sprache in den Beiträgen

Sofern mehrere Geschlechter gemeint sind, bitte von

  • Autor*innen oder
  • Autor/innen oder
  • Autorinnen und Autoren schreiben

Hinweise zum Gendern finden Sie hier.

 

Hinweise zur Textgestaltung von Beiträgen für die Internetseite

  • 3000 Zeichen als Orientierung, Autor*innen können die Zeichenzahl jedoch nach Textart flexibel gestalten
  • Berichte, Kommentare, Reportagen, Essays, Interviews, Rezensionen

 

Text

  • verständliche Sätze
  • Satzbau: Aktiv- statt Passivkonstruktionen, Verben statt Substantivierungen
  • Zwischenüberschriften zur Abgrenzung thematischer Blöcke
  • keine Füllwörter (also, einfach, eben etc.)
  • Abkürzungen erst nach der Nennung des ausgeschriebenen Namens verwenden, z.B. Europäische Zentralbank (EZB)

 

Verweise

  • Verweise in Form von Links setzen, diese sollen auf Quellen verweisen z.B. von Zitaten oder Studien oder zusätzliche Erklärungen bieten

 

Hinweise zur Textgestaltung von Beiträgen für das Printmagazin

  • wissenschaftliche Beiträge: 21 000 Zeichen (mit Leerzeichen und Anmerkungen)
  • Rezensionen, journalistische oder halb-akademische/populärwissenschaftliche Beiträge: 12 000 Zeichen (mit Leerzeichen und Anmerkungen)

 

Weitere Hinweise

  • Autor*innenname bitte zu Beginn des Artikels nach der Überschrift nennen
  • anschließend Ort nennen, wo der Artikel verfasst wurde. Es können auch mehrere Orte genannt werden
  • Bsp: Maxi Musterfrau, Prag/Berlin

 

Quellennachweise für die Printausgabe

 (mit Literaturverzeichnis)

  • Harvard-Zitierweise: bitte gänzlich auf Fußnoten im Fließtext verzichten, Nachweise in Klammern an geeigneter Stelle setzen: z.B. „Das Journal bietet eine Plafform für junge Autor/innen.“ (Quelle Erscheinungsjahr: Seitenzahl)
  • Anmerkungen und Literaturverzeichnis am Schluss
  • sofern Fußnoten gesetzt werden müssen: Fußnoten eigenhändig, d.h. nicht automatisch oder manuell setzen, dies ist zwigend notwenig für das Layout der Printausgabe
  • eigenhändige Fußnoten setzen Sie mit dem Befehl STRG und das Pluszeichen (+), anschließend entsprechende Zahl einfügen: Anleitung für Microsoft-Produkte

 

Titelangaben

  • Monographie, Sammelband, Handbuch

Buchheim, Iris: Wegbereitung in die Kunstlosigkeit: zu Heideggers Auseinandersetzung mit Hölderlin. Würzburg: Königshausen und Neumann 1994.

Moebius,Stephan/ Dirk Quadflieg (Hgg.): Kultur. Theorien der Gegenwart. 2., erw. u. aktualis. Ausg. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2011.

Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie. Hg. von Ansgar Nünning. Stuttgart u. Weimar: Metzler 1998.

 

  • Aufsatz in Sammelband

Foucault, Michel: „Was ist Aufklärung?“. Übers. v. E. Erdmann u. R. Forst. In: Erdmann, Eva/Forst, Rainer/Honneth, Axel (Hg.): Ethos der Moderne. Foucaults Kritik der Aufklärung. Frankfurt/Main, New York: Campus 1990, 35-54.

Kant, Immanuel: „Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?“, in: Ders.: Schriften zur Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Politik und Pädagogik. Hg. v. Wilhelm Weischedel. 1. Aufl. Frankfurt/Main: Suhrkamp 1977, 53-61.

 

  • Aufsatz in Periodikum

Günther, Klaus: „Dialektik der Aufklärung in der Idee der Freiheit. Zur Kritik des Freiheitsbegriffs bei Adorno“. In: Zeitschrift für philosophische Forschung Bd. 39, H. 2, 1985, 229-260.

Wright, Kathleen: „Heidegger´s Hölderlin and the Mo(u)rning of History“, in: Philosophy Today 37 (4), 1993, S. 423-435.

 

  • Quelle im Internet

Miller, Fred: „Aristotle’s Political Theory“, The Stanford Encyclopedia of Philosophy (Fall 2012 Edition), Edward N. Zalta (ed.), URL = <https://plato.stanford.edu/archives/fall2012/entries/aristotle-politics/>.

 

  • Unterschiedliche Beiträge des gleichen Autors aus demselben Jahr im Literaturverzeichnis

Erll, Astrid (2003a): Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskulturen. In: Ansgar Nünning, Vera Nünning (Hgg.): Konzepte der Kulturwissenschaften. Theoretische Grundlagen – Ansätze – Perspektiven. Stuttgart, Weimar: Metzler, S. 156–185.

 

Hervorhebungen und Auslassungen

  • Hervorhebungen möglichst sparsam verwenden und folgendermaßen differenzieren: einfache Anführung für uneigentliches Sprechen und für die Hervorhebung einzelner Wörter, Begriffe und Syntagmen; Kursivschrift nur für besondere Betonung

die ,wahre‘ Erkenntnis (uneigentliches Sprechen)

die Begriffe ,Paradigma‘ und ,Syntagma‘ (hervorgehob. Fachtermini)
,Wahlverwandtschaften‘ in der Art Goethes (hervorgeh. Prägung eines Autors oder Diskurses)

die „erotische[n] Wahlverwandschaften“ Goethes (Zitat; verlangt exakte Widergabe sowie Quellennachweis)

nicht einmal modern sein, sondern immer modern sein (hervorgehob. Sinnbetonung)

  • Kursivschrift: auch für alle angeführten Titel (außer Periodika) im fortlaufenden Text, in den Anmerkungen und im Literaturverzeichnis

Die Wahlverwandtschaften von Johann Wolfgang Goethe

  • doppelte Anführung: nur für Zitate sowie Titel von Periodika

„LiLi“; „Kulturpoetik“; „Süddeutsche Zeitung“

  • einfache Anführung: auch für Zitat im Zitat
  • fett: nur für eigene Zwischentitel, bei Wortlisten in linguist. Analysen u.ä.
  • eckige Klammern: für Auslassungen und Ergänzungen

„Zugegeben: ich [Oskar] bin Insasse einer Heil- und Pflegeanstalt, mein Pfleger beobachtet mich, […]; denn in der Tür ist ein Guckloch“; die „Heil- und Pflegeanstalt[en]“ bei Günter Grass

 

Äußere Gestaltung

  • Schriftgröße 12; Zeilenabstand 1,5
  • Absätze einrücken
  • längere Zitate (mehr als drei Zeilen) abgesetzt in Kleindruck (Schriftgröße 10) und ohne Anführungszeichen
  • möglichst wenig Formatierung (z.B. Titel nicht in Versalschrift)

 

Abkürzungen in folgender Form:

  • [=ebenda, in der zuletzt erwähnten Quelle]
  • B., u.a., d.h., u.d.T. [=ohne Leerstelle]
  • Frankfurt/O., Frankfurt/M.

 

Zeichentypen

  • Anführungszeichen: nur die Zeichen , ‘ und „ “ verwenden
    (also nicht: ‘ ’ / ´´ /““ / “„ / »«)
  • Apostroph: l’art pour l’art, James Joyce’s Roman
  • kurzer Strich nur als Binde-Strich, allen anderen Zwecken dient der längere Strich, z.B.: (1968–2008); S. 10–15

 

Bilder

Für Bildvorschläge ist die Redaktion dankbar. Das Photo muss für eine kommerzielle Nutzung zugelassen sein oder die Rechte*inhaberin muss eine schriftliche Erlaubnis erteilen. Bilder mit einer CC-Lizenz finden Sie beispielsweise unter:

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